1510 VERKAUFT – Superfeiner antiker Kaschmir-Pashmina-Dochalla-Langschal
Superfeiner antiker Dochalla-Langschal aus Kaschmir
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Superfeine Wollsorte
Hat ein cremefarbenes Feld (mit dem Alter vergilbt) mit zwei Endfeldern, jeweils fein gewebt mit einer Reihe von hohem Blaugrün/Grün Boteh und Originalkante.
Die Farben der Ränder sind frisch.
Einige Flecken und Flicken auf dem Feld. Leichte Kantenverluste. Kanten sind leicht ausgefranst.
Hat Risse, Beschädigungen, Risse und benötigt Reparaturen und liebevolle Pflege. Sehr zerbrechlich, da das Grundgewebe extrem fein und daher anfällig ist. Wird mit einer Unterstützung gut funktionieren.
Von den 7 antiken Pashminas im Wovensouls Im Moment ist dieses Exemplar ungewöhnlich fein und leicht – so sehr, dass das Feld durch das Gewicht seiner eigenen verzierten Enden beschädigt wurde. Zu schön für sein eigenes Wohl Ich schätze!
Ein bemerkenswertes Merkmal ist, dass die Ränder entlang der langen Kante direkt auf den Schal gewebt sind – es handelt sich also nicht um eine separate Bahn, die an den Seiten gestopft wurde – wie es bei vielen Kaschmir-Schals der Fall ist.
111'' x 50'' (282 x 127 cm).
Kaschmir, möglicherweise 18. Jahrhundert
Erworben von einem US-Auktionshaus
Während der quadratische Schal (Rumal) am häufigsten von Frauen getragen wurde, ist der
Besonders hervorzuheben ist der lange Schal (dochalla), der sich durch seine rechteckige Form auszeichnet
Bei Männern beliebt und über der Schulter oder um den Körper drapiert getragen
für Wärme.
Das dekorative Repertoire für solche Schals erweiterte sich nach und nach
im 18. und 19. Jahrhundert von elegant bis minimalistisch
verzierte Schals mit aufwendigen Boteh-Verzierungen an den Rändern, wie z
bis hin zu ausdrucksstarken und raumgreifenden Designs.
(Frank Ames, „Woven Legends: Carpets and Shawls of Kashmir“)
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Dieses Objekt wurde ein Leben lang für den Zweck seiner Herstellung zusammen mit dem ursprünglichen Künstler/Benutzer verwendet. Auf dem Stück können Zeichen dieses mit Herz und Seele gelebten Lebens in Form von Flecken, Fadenverlust, losen Fäden, Löchern, Rissen, Farbverläufen und anderen Unvollkommenheiten vorhanden sein. Daher muss davon ausgegangen werden, dass der Zustand „nicht“ perfekt ist. Weitere Fotos solcher Unvollkommenheiten werden auf Anfrage zur Verfügung gestellt.
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