Der Yarma Gombo

Eine Reihe natürlicher Felsformationen, die von Buddhisten verehrt und verehrt werden, da ihr Aussehen dem Gesicht Buddhas und anderer Götter ähnelt.

Ohne meinen arischen Begleiter hätte ich diesen Ort überhaupt nicht gekannt. 

Zum ersten Mal hörten wir um 15:30 Uhr in Panamik davon und wir begannen um 16:00 Uhr in dem Glauben, dass wir in einer Stunde dort sein würden. 

Um 5.30 Uhr suchten wir immer noch danach – da die Bevölkerung dort klein ist und wir außer vorbeifahrenden Fahrern niemanden hatten, den wir fragen konnten. Da die Wegbeschreibung zwar einfach, aber nicht präzise war, verirrten wir uns mehrmals und machten den Rückweg. 

Und schließlich erreichten wir um 18.45 Uhr das zu Ehren dieser Formationen errichtete Kloster. 

Da es dort überhaupt keine Mönche gab, fragten wir uns, was los war. Doch dann fanden wir einen nepalesischen Hausmeister, der uns das Wenige zeigte, was er wusste. 

Der kleine Tempel, der in der Nähe der Formation errichtet wurde. 


Die „Ansichtsgalerie“ mit Richtungshinweisen zeigt uns, wo wir nach den Bildern suchen müssen.


Und schließlich die Bergwand:

Kannst du das Gesicht Buddhas sehen? 


Atemberaubende Reise des Suchens und Findens! 

Mai 2018

Der Beitrag Bergkunst – Große antike Himalaya-Buddhas – 4 erschien zuerst auf Der Kunstblog von WOVENSOULS.COM.