134 Alte traditionelle Jagannath Puri Orissa Malerei Indische Kunst
Altes traditionelles Pilgersouvenir von einem Besuch im Lord Jagannath Puri Tempel
Dieses schöne Beispiel der Volksmalerei des Tempels von Lord Jagannath von Puri, auch bekannt als Puri Patta oder Jatripatri, wurde mit natürlichen Farben auf Stoff gemalt.
Die lebendigen Farben sind charakteristisch für die historische Volkskunst der Region.
Das Baumwolltuch wird vor dem Lackieren mit Leim und nach dem Lackieren mit Lack behandelt, um den Lack zu schützen.
Jatripattis wurden mit Rohrfedern gemalt und hatten kräftige Linien.
Jatripattis – religiöse Souvenirs, wie sie den Pilgern, die den Jagannatha-Tempel in Puri besuchten, bis zum Beginn des Jahrhunderts (1900) geschenkt wurden. Hindus haben vier wichtige Pilgerorte – bekannt als „Chaar Dhaam“, die ein gläubiger Hindu im Laufe seines Lebens besuchen sollte. Der Jagannath-Tempel von Puri ist einer davon.
Die alten Malmethoden wurden inzwischen aufgegeben.
Dieses Stück mit erstaunlich vielen Details stammt schätzungsweise aus der Mitte des 20. Jahrhunderts.
ABMESSUNG: 53 x 38 cm
ZUSTAND: Guter Zustand im Vergleich zu anderen, die erheblichen Abnutzungserscheinungen ausgesetzt waren.
Alter unbekannt, scheint aber deutlich älter zu sein.
*Das letzte Foto, das das Gemälde in einem Rahmen in einer Ausstellungsumgebung zeigt, ist eine Simulation, bei der die Größe nicht stimmt. Das Gemälde wird ungerahmt angeboten.
LITERATURVERWEIS: Seite 98, „Ritual Art of India“ von Ajit Mookerjee, Thames & Hudson.
MUSEUMSBEISPIEL:
1) LACMA-Museum [SUCHE „PURI“]
2) COLUMBIA.EDU
3) Ashmolean Museum für Kunst und Archäologie, Oxford
Beitrittsnummer
EA1967.209
4) Art Gallery NSW Zugangsnummer 583.1996
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Dieses Objekt wurde ein Leben lang für den Zweck seiner Herstellung zusammen mit dem ursprünglichen Künstler/Benutzer verwendet. Auf dem Stück können Zeichen dieses mit Herz und Seele gelebten Lebens in Form von Flecken, Fadenverlust, losen Fäden, Löchern, Rissen, Farbverläufen und anderen Unvollkommenheiten vorhanden sein. Daher muss davon ausgegangen werden, dass der Zustand „nicht“ perfekt ist. Weitere Fotos solcher Unvollkommenheiten werden auf Anfrage zur Verfügung gestellt.
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